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Sonntag, 27. Juni 2010

Gesammelte Anregungen aus den Learning Reflection Posts

Danke allen, die mit ihren Rückmeldungen zur kontinuierlichen Verbesserung der Lehrveranstaltung und zu Neuerungen beitragen. Hier mein Fazit:

Beibehalten:
  • Web-Conferencing mit Adobe Connect und Moderationsschulung durch Urs Frei 
  • Powerpoint-Karaoke fürs Web-Conferencing, d.h. interessante Präsentationen von Slideshare oder Scribd heraussuchen (dabei darauf hinweisen, dass man Teile löschen und ergänzen kann; wenn Download auf "disabled" gesetzt ist, beim Ersteller das Original-File anfragen oder per Screencapture, z.B. mit Jing, Inhalte übernehmen.
  • Blog als Prüfungsleistung

Verbesserungsmöglichkeiten finden:
  • mehr Gas geben, schneller voran machen (es gab langweilige Strecken) bzw. für die schnelleren Leute weitere Aufgaben bereit halten. Das Vorwissen ist unterschiedlich (Skype und Google Docs z.B. sind einigen schon vertraut). Vielleicht eine Umfrage machen? Gruppen nach einem Einstufungstest bilden? Den Kurs "für Anfänger" nennen?
  • für 2nd Life Demo anderen Gastreferenten finden (spezialisiert auf 2nd Life als Lern- und Wissensumgebung)
  • Auswahl von Top-Tools treffen: Doodle, Skype, DropBox, Edistorm, Evernote/Remember the Milk / Mnemonic; Mendeley, Scribd/Slideshare (jeweils Alternativen bzw. Toolvergleiche dazu finden). Auch ein Cut&Paste-Tool wie Jing (Techsmith)?
  • Für Leute, die gern etwas Theoriehintergrund möchten (Vorlesungs-like), eine Linksammlung zusammenstellen oder Vorträge dazu von anderen als eLecturefinden.
  • Ein anderes Tool verwenden als Blogger, mit dem die Blogs von der Suchmaschinen-Erfassung ausgeschlossen werden können (diese Option scheint bei Blogger nicht zu funktionieren). Blog evt. auch nur intern, nicht im Public Web betreiben.
  • Den Studierenden zeigen, wie man den Blog archivieren und den Account wieder löschen kann, wer das will.
  • Eine Möglichkeit finden, die Kommentierungs-Aktivität der Studierenden sichtbar zu machen (für das Blog-Bewertungskriterium "Vernetzung", das in die Teil-Note einfliesst). Nur ganz wenige Studierende haben diese Übersicht selbst zusammengestellt.
  • Google Wave Weiterentwicklung verfolgen, da es integrierte Funktionen anbietet.
  • Im Kursmerkblatt für nächstes Jahr eine Auswahl der Student-Learning-Reflections verlinken.

Und zum Schluss noch einen besonderen Dank für die vielen Posts, aus denen ich etwas Besonderes mitnehmen konnte, z.B. Zitate, neue Begriffe und Ideen. Hier seien nur zwei genannt, danach ging mir die "Puste aus", diese Auflistung zu vervollständigen - es ist also selber Schmökern gefragt. Z.B: das GDD-Prinzip von Jochen Schanbacher und dasStudy-Net 2.0 Feedback und Vorschläge von Yannick Sommerer.

Sonntag, 23. Mai 2010

Links zu den Meeting-Rooms für 28. Mai - und Tipps

Hier die Links zu den Meeting-Rooms für die Präsentationen vom 28. Mai; wer möchte, kann den Präsentationen auch von zu Hause aus folgen. Die Gruppe die präsentiert ist aber mit Vorteil am Institut, denn da kann man bei technischen Problemen doch besser noch ad-hoc reagieren, und für eine Prüfungssituation finde ich es angemessen, vor Ort präsent zu sein.


Aus dem Erleben der Präsentationen vom vergangenen Freitag kann ich noch diese Tipps festhalten:

  •  Alle potentiellen Teilnehmer über den Weblink des Meeting-Rooms rechtzeitig informieren
  • Wenn man Rede-Notizen auf Papier benutzt, dann hört man oft das Hantieren mit dem Papier (Rascheln). Vermutlich sind Karteikarten dafür besser als einfaches Papier
  • Wer via Web-Conferencing präsentiert, sollte den Redetext richtig eingeübt haben; denn Unsicherheiten beim freien Sprechen kommen im Online-Modus viel deutlicher heraus als in Kontakt-Situationen
  • Die Chatfunktion sollte man nur wegnehmen, wenn unbedingt nötig. Das ist ein wichtiger Kommunikationskanal für die Zuhörer/innen. Auch gehen beim Abschalten durch den Moderator fast fertig geschriebene Chat-Nachrichten dann einfach verloren, eine frustrierende Erfahrung.
  • Wenn Fragen an die Zuhörer gestellt werden, LANGE genug warten auf Antworten. Es dauert einfach eine gewissen Zeit, bis die Leute etwas getippt haben oder mit der Bedienung zurecht kommen.
  • Wenn Sie Umfragen machen, die Antwortmöglichkeiten überlegt gestalten. Manchmal reicht Ja/Nein nicht aus, es fehlt dann die Option "weiss nicht" o.ä.
  • Wenn Sie die Zuhörer auffordern etwas zu tun, dann in sehr klarer und bestimmter Form und Zeit zum Reagieren; wenn man nur schwach auf die Möglichkeit hinweist, sich z.B. zu Wort zu melden, schafft man es kaum, jemanden zu einer "Aktion" zu bewegen.

Dienstag, 18. Mai 2010

Abschlusspräsentation: Kann man Folien der Vorlagenpräsentation weglassen? JA !

Dear all,
von Mitstudierenden erreichten mich zwei Fragen:

A) Wenn die Ausgangspräsentation zu lang ist, kann man kürzen?

Antwort: Ja, natürlich, Sie wählen aus der vorgegebenen PräsentationTeilaspekte aus und können diese auch verändern, d.h. Eigenes dazu tun und viel weglassen. Das ist ja zwangsweise nötig.


B: Wenn Download auf Slideshare gesperrt ist (sowohl ppt als auch pdf), was tun?

Antwort: ... dann kann man sich mit Screen-Capture weiterhelfen und Bildschirmausschnitte in eigenes ppt kopieren. Das ist etwas mehr Arbeit, aber mit Übung gelingt das auch. So ein Tool braucht man ohnehin öfters mal. Ich benutze dafür das Tool Jing von TechSmith (Webtool und kostenlos), damit geht es recht schnell: http://www.jingproject.com/