- Beste Audio-Qualität ist ein Muss
- Interaktivität der Präsentation, welche die Aufmerksamkeit und das Interesse der Zuhörer fesselt. Das ist wesentlicher Teil der spezifischen Präsentations- bzw. Moderationstechnik.
- Als Person bildlich sichtbar werden: Die Zuhörer/Teilnehmenden wollen sich ein Bild von der Person machen, die präsentiert. Deshalb entweder Video zuschalten (wenn genug Übertragungskapazität), oder auf den Folien Fotos o.ä. bringen (idealerweise informelle (d.h. Anknüpfungspunkte für Emotion), nicht steife Porträtfotos).
- Geübt sein in der Bedienung: Schwächen kann man in Präsenzsituationen viel leichter überspielen. Im Web-Conferencing muss man die Handgriffe der Software-Bedienung geübt haben. Ideal sind auch zwei Präsentatoren, einer der sich auf Inhaltevermittlung konzentriert, die andere Person, die sich auf Bedienspezifika und Beobachtung der Teilnehmerreaktionen (Meldungen, Chat, Stimmungsicons, ...) konzentrieren kann.
- Task-Tool-Fit: Für eine Präsentationsaufgabe das Tool aussuchen, das am besten geeignet ist (also z.B. Second Life zuerst durch eine Demo veranschaulichen, nicht zuerst theoretisch anhand von "Bullet-Points" erklären.
Teamarbeit 2.0 - Die Abrechnung
vor 16 Jahren
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